Sonntag, 20. November 2016

" Eine Christrose " in 3 D-Format wünscht geruhsame Feiertage


Die  Christrose - der weiße Winterblüher - ist auch ein Symbol für die Weihnachtszeit, steht sie für viele Menschen auch für die Geburt Christi.
Dieses 3D-Motiv - verziert mit einigen Metallic-Punkten und einer Schleife -  schmückt diese schlichte A6-Karte aus dem La-Blanche-Shop, die auch innen passend gestaltet ist und von mir nur noch mit meinem beliebten Weihnachtswunsch komplettiert wurde.

Donnerstag, 17. November 2016

Engelchen - Weihnachtspost



Endlich mache ich mich mal drüber her, uralte Bastelvorlagen abzuarbeiten.

Kleine Mädchen freuen sich vielleicht über die Engelchen.

Freitag, 11. November 2016

L A C E - S T O L A in Farbe H E R B S T L A U B



Diese große Stola (2,30 m  x  80 cm) habe ich aus einfädiger Wolle "Lace Ball" der deutschen Firma SchoppelWolle  in einem einfachen Ajourmuster (selbst ausgedacht) mit der Nadelstärke 4  gestrickt. 
Auf dem rechten Bild ist ein kleines `Metall-Label` - Hand mit Gravur selbstgemacht sichtbar.
Diese Stola ist sehr leicht ( ca. 750 g ) und angenehm weich auf der Haut durch die hervorragende Wollqualität ( 75 % Schurwolle und 25 % Polyamid ) von Schoppel.
Die warmen Herbstlaubtöne  mit langen  Farbübergängen  bilden  den  Blickfang.

Dienstag, 8. November 2016

H E R Z, H E R Z - herzlichen Glückwunsch !

 

Herzliche Glückwünsche in Form eines Herzens zu verschenken, ist doppelt symbolträchtig.
Ich bastele gern solche Karten  -  wie hier zum 80. Geburtstag einer Schwester.
Wenn die Glückwünsche persönlich übergeben werden, kommt eine verzierte Hülle, innen mit Klettverschluss, immer gut an.  

Mittwoch, 2. November 2016

Zum Geburtstag herzlichen Glückwunsch mit einem Spruch von Ralf Waldo Emerson


Dieser  Spruch  passt  sowohl  für  eine  Dame  als  auch  für  einen  Herren.  
Die romantisch geprägte  Passepartout - Karte von Caroll Wilson habe ich im La-Blanche-Shop gekauft,  nur noch mit dem Spruch versehen, zum Schluss  mit dem Blümchen und Goldstreifen verziert.

Samstag, 29. Oktober 2016

Ein Stern aus Plauener Spitze auf einer Weihnachtskarte



Auch bei mir hat die ` Weihnachtskarten - Bastelsaison  ` begonnen. Zwar noch zögerlich, denn im Moment stricke ich lieber. Aber auch in diesem Jahr möchte ich schon ein paar Karten für`s  Weihnachtsfest anfertigen.
Ja ich bin wohl mit dem Altern faul und bequem geworden. So habe ich einige Karten-Rohlinge im La-Blanche-Shop gekauft. Da habe ich nicht mehr viel mit der festlichen Verzierung zu tun. Es ist stabiler farbiger Karton, der innen bereits bedruckt ist, auch das Kuvert gehört dazu. Der Anhänger aus Plauener Spitze ist nur mit dem Sternen-Brad befestigt, so dass er leicht abgenommen werden kann und zum Beispiel noch den Weihnachtsbaum schmücken kann.  Den  transparenten Spruch - Aufkleber für innen hatte ich bereits mehrere Jahre vom Shop `Ideen mit Herz`. 
Ja, so schnell  -  ratz batz  -  war die 1. Karte fertig. 

Freitag, 21. Oktober 2016

Die mittelalterliche Festung Dömnitz und die ehemalige Grenzanlage der DDR an der Elbe



     
Bereits im 13. Jahrhundert entstand hier an diesem strategisch wichtigen Punkt an der Elbe eine Rundburg.
 Zwei Jahrhunderte später - um 1560 -   ließ der mecklenburgische Herzog Johann Albrecht I eine fünfeckige Festung mit Zitadelle und 5 Bastionen aus Ziegelsteinen erbauen. Alle Bastionen haben Kasematten. Die Verbindungsgänge zwischen den 5 Bastionen sind bis zu 9 m hoch.
Im Dreizigjährigen Krieg wurde der Ort Dömnitz mit der Festung von den wechselnden Kriegsparteien als militärischer Stützpunkt genutzt, so auch mal von General Tilly und General Wallenstein.
Dabei wurde 1635 der gesamte Ort niedergebrannt ( Schlacht um Dömnitz ), die Festung blieb unbeschadet.
 Im 17. Jahrhundert  wurde der Ort neu aufgebaut und von Wassergräben und Wällen als Schutzsysteme umgeben. Aus dieser Zeit stammt das fotografierte " Wallmeisterhaus ".


Die Festung wurde bis zum Ende des 19. Jahrhunderts militärisch genutzt, diente aber auch über Jahrzehnte als Irrenhaus und Gefängnis.
Einige Zeit verbüßte auch der berühmte mecklenburgische Dichter Fritz Reuter hier eine Haftstrafe.


Wenige Meter von diesem mittelalterlichen  Festungsbauwerk entfernt verlief entlang der Elbe die Deutsch - Deutsche Grenze, errichtet von der DDR-Diktatur.


Es ist vorgesehen, das hier eine Gedenkstelle eingerichtet wird.