Samstag, 22. Februar 2014

Glückwunsch zum 50. Geburtstag für unsere Bäckersfrau


Zweimal die Woche kommt das Bäcker-Auto und versorgt uns mit Back- und Konditoreiwaren. Die nette Bäckersfrau Angela schaukelt den  großen Verkaufswagen durch die Dörfer der Umgebung bei jeder Witterung. Eine Kundin wußte von dem 50. Geburtstag - so habe ich eine Karte gebastelt, alle haben unterschrieben und wir haben ihr noch einen schönen Orchidee-Topf geschenkt.     

Donnerstag, 20. Februar 2014

Winter ade - Mützenzeit wirklich vorbei ?


Die Wolle "Hobby" von Schachenmayr  eignet sich wunderbar für Loops und Mützen, ich verstricke für richtig warme Mützen die Wolle gern zweifädig und im Perlmuster  -  das ist schön dicht. 
Junge Leute bevorzugen ja Labels, deshalb verwende ich hier gern  diese Metallanhänger als kleine Hand mit der Inschrift  " handmade "  ( erhältlich bei Junghans-Wolle Aachen).

Mittwoch, 12. Februar 2014

Eine r u n d e Damenweste


In dieser Saison sind die Trendfarben   Grau / Schwarz - Weiß .
Ich finde aber generell ist für Jeden  Mode, was dem  Einzelnen  gefällt, worin  er / sie  sich  wohlfühlt !
Wie auch immer, sind  Westen  über die Jahrzehnte ein Thema  -  sie sind zweckmäßig wärmend, kaschieren Problembereiche, peppen alte Blusen zum Beispiel  neu auf und  . . .  und.
Diese Weste ist kreisrund gestrickt, immer wieder leicht zunehmend.  Die Breite  des Kreises  ist von der Größe der Trägerin abhängig.  Die obere und unter Mitte werden durch ein extra gestricktes Rückenteil  zusammengehalten   -   fertig   ist  die neue Weste !  
Vorn hält eine  Schließe  mit  Stick  beide  Vorderteile  recht zierend  zusammen.
Diese Weste zaubert bei schlanken Damen sehr vorteilhaft  weibliche  Rundungen  -  ihr wißt schon, was ich meine. Schlanke Taille  unter dem raffiniert  versteckten  Busen  und darunter das  runde Hinterteil  durch die Schösschen  betont  -  ich  glaube, da  schaut  die  Männerwelt  einen  Moment länger  hin !

Dienstag, 11. Februar 2014

Das ist kein alter Hut . . .


Zu diesen warmen Strickhut aus der dreifarbigen  Wolle " Torrido "  von Gedifra hatte ich eigentlich eine 1,60 m langen Lopp gearbeitet. der war mit einer dunkelolivgrünen Tweedwolle kombiniert, damit er am Hals gescheidig liegt.Der Faden von der Torrido  ist wie mit der Strickliesel gestrickt,  oben auf dem Hut gut erkennbar. Beides als Set hatte ich auf dem Adventsmarkt 2013 in Telschow angeboten. Eine junge Frau wollte sofort den Loop kaufen  -  ich war " zickig " und wollte es nur im Set verkaufen.  Sie kam immer wieder und ließ nicht locker : sie brauche und trage keinen Hut, aber der Loop gefällt ihr sooooo gut - den möchte sie unbedingt kaufen. Als ich schon beim Einpacken meiner Artikel war, habe ich das Set doch getrennt. Sie ging fröhlich mit ihrem Loop nach Hause, ja und ich blieb auf diesem Hut sitzen. Nun habe ich mich erinnert : früher trugen meine liebe Mutti und Tante im Winter oft über einer Bluse oder einfarbigen Kleid  solche "Halswärmer". Also habe ich aus dieser Erinnerung  sowas nachgestrickt, aus Torrido und Tweed-Wolle . Einen Schlitz zum Durchziehen der einen Schalseite in Herzform  habe ich eingearbeitet.
Mal sehen, vielleicht kauf mir im nächsten Winter eine etwas ältere Dame dieses Set ab ?

Sonntag, 9. Februar 2014

Herzlichen Dank an alle Bloggerinnen

Erst möchte ich mich ganz herzlich bei euch allen für eure Treue bedanken !!!  Iht habt wahrscheinlich immer wieder mal in meinen Blog geschaut, aber leider nicht Neues gefunden. Trotzdem habt ihr noch Kommentare geschrieben, ja ich habe sogar zum Weihnachtsfest 2012  Post von einigen bekommen an die neue Adresse (vom Post April 2012).  Da war ich sehr sehr gerührt !  Eure Fragen und Anteilnahme waren wirklich großartig ! Aber ich hatte ja kein Internet.
So habe ich also überall : bei  der Telecom,  bei der Kommune, bei der Bundestagsabgeordenten hier für die Region Prignitz, ja sogar im Januar 2013 beim damaligen " Landesvater von Brandenburg "  Betrieb gemacht, dass endlich die Dörfer dieser  Region  über die Telecom  Internet verkabelt bzw. angeschlossen werden, denn der LTE - Empfang ist katastrophal lückig.
Also hieß es für mich  " Abwarten und Tee Trinken " . . . Natürlich habe ich gebastelt und auch etwas gestrickt,  der Arzt schimpft zwar, ich denke aber : so werden meine Gelenke noch nicht ganz steif !
Für Weihnachten 2012 habe ich  Karten mit winterlichen Fotos der Stiftskirche Marienfließ und ebensolche verzierten Zündholzschachteln  gebastelt  -  das war der " Renner "  -  sowas  Lokales  kommt sehr gut an. Für das Pflegeheim gleich nebenan hier im Park habe ich jedem der 54  Bewohner eine solche Karte geschenkt.  Beim  Gosple-Konzert zum  Advent  2012  habe ich als mein Spendenbeitrag für die Reparatur des Kirchendaches solche Karten verkauft.  Insgesamt habe ich wohl mehr als 120 dieser Karten angefertigt.








Freitag, 31. Januar 2014

Meine neue Heimat : Stift Marienfließ



Hier wohne ich  -  Stift 3.
Die 5 Treppenstufen schaffe ich noch gut. Nach vorn habe ich die "gute Stube", an der Giebelseite ein Bad mit Dusche, Wanne und 2 Fenstern, nach hinten eine große Küche und ein halbes Schlafzimmer.

In dem großen Park mit altem Baumbestand befindet sich die ehemalige Klosterkirche St. Maria und St. Magdalena Marienfließ. Der kreuzgewölbte Chor ist zweijochig und hat schöne dreiteilige Spitzbogenfenster. Aus der mittelalterlichen Zeit hat sich in der Kirche nichts erhalten. Im Chorraum befinden sich Glasmalereien und zwei Gemälde vom ehemaligen Altaranbau ("Das Heilige Abendmahl" von 1701 und "Christus am Kreuz mit Maria und Johannes" von 1784). Die umfassende neugotische Ausstattung und Ausmalung ist aus 1900/1901. Ein Kleinod ist auch die  " Heerwagen - Orgel " aus dem Jahr 1868.  

Samstag, 7. April 2012

Ich wünsche allen ein frohes Osterfest




In diesem Jahr hat das Osterfest eine besondere Bedeutung : 
 Aufbruch, Aufbruch in eine neue Umgebung, neue Menschen kennenlernen auf der Suche nach Ruhe und Zufriedenheit für meinen letzten Lebensabschnitt.
Ich bin schon aufgeregt wie ein Kind vor der neuen unbekannten Welt  -  aber glaubt mir, ich freue mich auch darauf,  fast am Ende meines Lebensweges noch Neues entdecken, kennenlernen zu dürfen auf meiner  Suche nach innerer Ruhe und Zufriedenheit. Ich glaube fest daran, dass dieser Ort eines früheren Zisterzienser-Klosterstifts in der schönen Prignitz  mir das bietet, was ich suche.  Seit zwei Jahren warte ich auf den Moment nach Marienfließ aufzubrechen. Der Umzug ist lange geplant  . . .  Nun soll es am 19. April soweit sein. Viele Kartons sind schon voll, mein Bastelzeug ist nun fast das Letzte. Über 30 solcher Karten in DIN lang und A6-Format habe ich jetzt noch gebastelt, um mich bei guten Bekannten hier in Jessen zu verabschieden, meinen Verwandten und Freunden meine neue Anschrift mitzuteilen.
So verabschiede ich mich auch  erstmal für einige Zeit von meinen Bloggern  -  ich denke, dass ich im Mai irgendwann alles an seinem ordentlichen Platz haben werde.   Bis dahin - seid kreativ und fleißig !